Thursday, 15. october 2009
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15:36
Nun heißt es zum letzten Mal "Hejhej kära vänner".
Vor einer Woche und einem Tag habe ich Schweden den Rücken zukehren müssen. Mein halbes Jahr ist vorbei und ich blicke auf die wohl schönsten 6 Monate meines Lebens zurück. Klar gab es auch Momente, die es mir manchmal schwer gemacht haben jeden Tag zu genießen, aber davon gab es glücklicherweise nur sehr wenige und die meisten sind auch schon vergessen! Vielmehr erinnere ich mich oft und gerne an die vielen Eindrücke die ich bekam, die tollen Menschen die ich traf und unvergessliche Momente.
"Man muss ins Ausland" wird einem ständig gesagt "nur somit hat man Chancen einen guten Job zu bekommen" - ich ahne jetzt warum. Auch wenn die Zeit, meiner Meinung nach, viel zu kurz war, nehme ich sehr viel mit. Nicht nur die oben genannten Eindrücke, neuen Freunden usw. sondern auch ich habe mich verändert und bin an diesem Erlebnis gewachsen und mein persönliches "Abenteuer Schweden" kann mir keiner mehr nehmen!
Danke an das Wetter, dass mich in Schweden nur verwöhnt hat und kaum genervt hat. Danke an Anabel, Lisa und Nina, die mich am Anfang in ihre Runde aufgenommen haben. Danke an Judith und Philipp, die die letzten 3 Monate unvergesslich gemacht haben (ich drück euch ganz doll!!!). Danke an die neuen Au Pairs, die Zeit mit euch war schön! Danke an meine Familie, die mich in allen Lagen unterstützt hat. Danke an Tobi, mit dem ich die wohl lustigste und regnerischste Tour durch Schweden gemacht habe. Danke an alle meine Freunde, auf die ich mich immer verlassen kann (nur nach so einer Zeit merkt man, wer einem wirklich wichtig ist und mit wem der Kontakt nicht abbricht!!!!!!)
Und vor allem ein dickes Dankeschön an Staffan, Johanna, Gunnar, Ivar und Erik! Ich habe es sehr genossen ein Teil eurer Familie sein zu dürfen und hoffe, dass wir uns wiedersehen werden! (Ich weiß ja wo ihr wohnt!!!
)
Die allerletzte Woche war eine Touristen Woche. Bootfahrten, die ich nie gemacht habe, Museen, die ich nie besucht hatte, Plätze, die ich nie gesehen habe. Somit konnte ich beruhigten Gewissens abreisen
Die ganze Zeit wollte ich zum Beispiel mal in den Slottskogen, einen riesigen Park in der Stadt mit großem Spielplatz, Wiesen und Tierpark. Und zusammen mit Erik war es wirklich lustig!
Ich wusste, dass Elche dort existieren aaaaaaber war leider immer viel zu faul, sie zu besuchen ^^
Ja und dann war auch schon der letzte Tag angebrochen und ich verfiel in Pack-Stress...
Am Abend haben wir ein Wunsch-Essens-Abend gemacht, bei dem ich mir was wünschen durfte und wo die ganze Family dabei war. Es war auf jeden Fall ein schöner gemeinsamer Abschluss dieser tollen Zeit. Danach traf ich noch einige Freunde in einem Café, wo schon viele vor mir Abschied gefeiert haben. Es waren nicht viele Leute - aber schön, dass ihr da wart!
Am nächsten morgen hieß es früh: Sachen packen und los gehts nach Kopenhagen. Mit meinen 2 Koffern bepackt wurde ich zum Busterminal gebracht und traurig verabschiedet. In Kopenhagen wurde ich dann jedoch von Eva freudig erwartet. Somit war zum Glück nicht so viel Zeit um traurig zu sein.
Kopenhagen ist, nach meiner Meinung nach, auf jeden Fall ein Besuch wert! Ich werde auf jeden Fall noch einmal hinfahren
Ein paar Bilder folgen:
Links und rechts Teile des Palastes und in der Mitte die Marmorkirche.
Rathaus zur Linken und Tivoli (Freizeitpark) zur Rechten.
Christianshamn mit Leihfahrrädern.
Lecker!!!
Evas Idee war es für die eine Nacht Couchsurfing in der Stadt zu machen, da sie etwas außerhalb von Kopenhagen gewohnt hat. SUPER IDEE!!! Die Wohnung war 10 Minuten von der Innenstadt entfehrnt und die Mädels, die uns ihr Wohnzimmer für die Nacht zur Verfügung gestellt haben, waren super nett. Wir haben sofort den Schlüssel für die Wohnung bekommen und Abends haben wir uns noch länger unterhalten! Würde ich sofort nochmal machen!!!!
Selbstgebaute Trockenhauben-Lampe in der WG.
Frühstück.
Nach einem Tag Abenteuer Kopenhagen traf ich an der Westküste Dänemarks meine Eltern, die dort ein Ferienhaus gemietet hatten. Es war total schön meine Liebsten wieder um mich zu haben und wir hatten zusammen 2 wunderschöne Tage.
Wieder vereint.
Surfen im Oktober.
Ja und schwupps war ich wieder zu Hause und alles war wie früher. Fast alles. Mein Bruder macht leider sein FSJ in einer anderen Stadt und war demnach nicht dabei... Freudig wurden wir jedoch von meiner Schwester erwartet, die uns mühsam ein kleines Nacht-Tomatensüppchen gekocht hatte.
Und am nächsten Tag wurde mir ein richtiges Schweden-Menü geboten. Köttbuller mit Kartoffelbrei, weißer Sauce und Lingonsylt. MJAMMI. Zwar waren die Köttbuller etwas größer als in Schweden aber mit viel Liebe gemacht
Meine Mama und meine Schwester.
Papa hat es auch geschmeckt!!!
Etwas später wurde auch sofort das Kanelbuller-Rezept ausprobiert. Und Tataaaaa der Hefeteig ist doch tatsächlich mal aufgegangen
Sie sahen zwar aus wie Kanelbuller aber irgendwie haben sie nicht so geschmeckt
mach ich was falsch???
Ich muss sagen, dass ich von Schweden immernoch sehr begeistert bin und schon jetzt mein Auslandssemester plane, damit ich möglichst bald wieder dort sein kann!!!!
(Wer es noch nicht mitbekommen hat, ab nächster Woche bin ich in Göttingen anzutreffen. Dort studiere ich VWL und Skandinavistik. Und JIPPIE eine Wohnung habe ich auch gefunden. Zwar nur zur Zwischenmiete...aber für den Anfang wohl das Beste!)
Also dann.... es bleibt mir noch eine Sache zu sagen:
Sista gången puss und kram!
Eure Kristin ♥
Vor einer Woche und einem Tag habe ich Schweden den Rücken zukehren müssen. Mein halbes Jahr ist vorbei und ich blicke auf die wohl schönsten 6 Monate meines Lebens zurück. Klar gab es auch Momente, die es mir manchmal schwer gemacht haben jeden Tag zu genießen, aber davon gab es glücklicherweise nur sehr wenige und die meisten sind auch schon vergessen! Vielmehr erinnere ich mich oft und gerne an die vielen Eindrücke die ich bekam, die tollen Menschen die ich traf und unvergessliche Momente.
"Man muss ins Ausland" wird einem ständig gesagt "nur somit hat man Chancen einen guten Job zu bekommen" - ich ahne jetzt warum. Auch wenn die Zeit, meiner Meinung nach, viel zu kurz war, nehme ich sehr viel mit. Nicht nur die oben genannten Eindrücke, neuen Freunden usw. sondern auch ich habe mich verändert und bin an diesem Erlebnis gewachsen und mein persönliches "Abenteuer Schweden" kann mir keiner mehr nehmen!
Danke an das Wetter, dass mich in Schweden nur verwöhnt hat und kaum genervt hat. Danke an Anabel, Lisa und Nina, die mich am Anfang in ihre Runde aufgenommen haben. Danke an Judith und Philipp, die die letzten 3 Monate unvergesslich gemacht haben (ich drück euch ganz doll!!!). Danke an die neuen Au Pairs, die Zeit mit euch war schön! Danke an meine Familie, die mich in allen Lagen unterstützt hat. Danke an Tobi, mit dem ich die wohl lustigste und regnerischste Tour durch Schweden gemacht habe. Danke an alle meine Freunde, auf die ich mich immer verlassen kann (nur nach so einer Zeit merkt man, wer einem wirklich wichtig ist und mit wem der Kontakt nicht abbricht!!!!!!)
Und vor allem ein dickes Dankeschön an Staffan, Johanna, Gunnar, Ivar und Erik! Ich habe es sehr genossen ein Teil eurer Familie sein zu dürfen und hoffe, dass wir uns wiedersehen werden! (Ich weiß ja wo ihr wohnt!!!
Die allerletzte Woche war eine Touristen Woche. Bootfahrten, die ich nie gemacht habe, Museen, die ich nie besucht hatte, Plätze, die ich nie gesehen habe. Somit konnte ich beruhigten Gewissens abreisen
Die ganze Zeit wollte ich zum Beispiel mal in den Slottskogen, einen riesigen Park in der Stadt mit großem Spielplatz, Wiesen und Tierpark. Und zusammen mit Erik war es wirklich lustig!
Ich wusste, dass Elche dort existieren aaaaaaber war leider immer viel zu faul, sie zu besuchen ^^
Ja und dann war auch schon der letzte Tag angebrochen und ich verfiel in Pack-Stress...
Am Abend haben wir ein Wunsch-Essens-Abend gemacht, bei dem ich mir was wünschen durfte und wo die ganze Family dabei war. Es war auf jeden Fall ein schöner gemeinsamer Abschluss dieser tollen Zeit. Danach traf ich noch einige Freunde in einem Café, wo schon viele vor mir Abschied gefeiert haben. Es waren nicht viele Leute - aber schön, dass ihr da wart!
Am nächsten morgen hieß es früh: Sachen packen und los gehts nach Kopenhagen. Mit meinen 2 Koffern bepackt wurde ich zum Busterminal gebracht und traurig verabschiedet. In Kopenhagen wurde ich dann jedoch von Eva freudig erwartet. Somit war zum Glück nicht so viel Zeit um traurig zu sein.
Kopenhagen ist, nach meiner Meinung nach, auf jeden Fall ein Besuch wert! Ich werde auf jeden Fall noch einmal hinfahren
Links und rechts Teile des Palastes und in der Mitte die Marmorkirche.
Rathaus zur Linken und Tivoli (Freizeitpark) zur Rechten.
Christianshamn mit Leihfahrrädern.
Lecker!!!
Evas Idee war es für die eine Nacht Couchsurfing in der Stadt zu machen, da sie etwas außerhalb von Kopenhagen gewohnt hat. SUPER IDEE!!! Die Wohnung war 10 Minuten von der Innenstadt entfehrnt und die Mädels, die uns ihr Wohnzimmer für die Nacht zur Verfügung gestellt haben, waren super nett. Wir haben sofort den Schlüssel für die Wohnung bekommen und Abends haben wir uns noch länger unterhalten! Würde ich sofort nochmal machen!!!!
Selbstgebaute Trockenhauben-Lampe in der WG.
Frühstück.
Nach einem Tag Abenteuer Kopenhagen traf ich an der Westküste Dänemarks meine Eltern, die dort ein Ferienhaus gemietet hatten. Es war total schön meine Liebsten wieder um mich zu haben und wir hatten zusammen 2 wunderschöne Tage.
Wieder vereint.
Surfen im Oktober.
Ja und schwupps war ich wieder zu Hause und alles war wie früher. Fast alles. Mein Bruder macht leider sein FSJ in einer anderen Stadt und war demnach nicht dabei... Freudig wurden wir jedoch von meiner Schwester erwartet, die uns mühsam ein kleines Nacht-Tomatensüppchen gekocht hatte.
Und am nächsten Tag wurde mir ein richtiges Schweden-Menü geboten. Köttbuller mit Kartoffelbrei, weißer Sauce und Lingonsylt. MJAMMI. Zwar waren die Köttbuller etwas größer als in Schweden aber mit viel Liebe gemacht
Meine Mama und meine Schwester.
Papa hat es auch geschmeckt!!!
Etwas später wurde auch sofort das Kanelbuller-Rezept ausprobiert. Und Tataaaaa der Hefeteig ist doch tatsächlich mal aufgegangen
Sie sahen zwar aus wie Kanelbuller aber irgendwie haben sie nicht so geschmeckt
Ich muss sagen, dass ich von Schweden immernoch sehr begeistert bin und schon jetzt mein Auslandssemester plane, damit ich möglichst bald wieder dort sein kann!!!!
(Wer es noch nicht mitbekommen hat, ab nächster Woche bin ich in Göttingen anzutreffen. Dort studiere ich VWL und Skandinavistik. Und JIPPIE eine Wohnung habe ich auch gefunden. Zwar nur zur Zwischenmiete...aber für den Anfang wohl das Beste!)
Also dann.... es bleibt mir noch eine Sache zu sagen:
Sista gången puss und kram!
Eure Kristin ♥
Am Delsjön mit den Kids und Staffan. Erik und Staffan probieren gerade lustige
Propeller aus, die über die ganze Wiese fliegen.
Das Schild hängt an einem Parkplatz. Für alle, die kein "engelska" können..Nur
Cowboys dürfen hier parken! Alle anderen werden zerstört und geschmolzen^^
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